4-Punkte-Programm
Wenn Sie ein Haus zu verkaufen haben und sicherstellen wollen, dass dies engagniert und
in möglichst kurzer Zeit geschieht, sollte Ihr Immobilienmakler Home Staging einsetzen. Dabei ist es allerdings
nicht entscheidend, dass dieser auch den Begriff “Home Staging” kennt, sondern dieses Verfahren tatsächlich
anwendet. Da sollten diejenigen, die eine Immobilie zu verkaufen haben auch besonders drauf achten. Die
meisten Makler, mit denen ich je über dieses Thema gesprochen habe, kannten zwar den Begriff Home Staging oder Haus
Staging nicht. Allerdings gab es viele, die immer wieder auf ihre Kunden einreden würden wie auf einen toten Hund,
um sie davon zu überzeugen, das zu verkaufende Einfamilienhaus so herzurichten, dass es besser verkaufbar
ist.
Mit Homestaging bekommt ein Verfahren endlich einen Namen, mit dem man das Verfahren eingrenzen
und systematisieren kann. Fragen Sie Ihren Makler auch nach dem eBook “Home Staging - Der erfolgreiche Weg, eine
Immobilie schnell und teuer zu verkaufen” und ob er Ihnen Tipps geben kann, die dort gegebenen Hinweise und
Tipps umsetzen zu können. Wenn es ein guter Immobilienmakler ist, wird er dieses oder ähnliche Bücher kennen,
die es allerdings bislang nur englischsprachig gab. Es gibt dabei mehrere Stufen des Verfahrens, die
nacheinander durchlaufen werden können. So kann der Aufwand, den man noch betreiben will, eingeschätzt und vor
allem eingegrenzt werden. Zudem haben Sie kompetente Hilfe, indem Sie denjenigen einspannen, der auch Geld mit dem
Verkauf des Hauses verdient.
Stufe 1: Vorbereitung
Fragen Sie Ihren Immobilienmakler nach seinen Erfahrungen im Hausverkauf und wie man es für den optimalen Verkauf
herrichten könnte. Viele Immobilienmakler verfügen über jahrelange Erfahrung im Verkauf von Einfamilienhäusern und
Eigentumswohnungen, so dass sie Ihnen ihr Wissen ausbreiten könnten. Und damit der Verkaufsvorgang schneller
abgeschlossen werden kann, hilft er Ihnen gerne dabei. Sie verdienen somit auch gemeinschaftlich: Der Makler, weil
er schneller seine Provision verdient hat (und in diesem Fall meinen wir es auch wortwörtlich) und Sie, weil sie
die Immobilie einige Wochen oder gar Monate schneller verkauft bekommen, als ohne Home Staging. Denn wenn Ihr
Anwesen so hergerichtet ist, dass es eine möglichst breite Käuferschicht anspricht, dann ist es auch schneller
verkauft. Machen Sie sich einen Plan, wieviel Geld Sie für die Gestaltung Ihres Hauses zum Zwecke des Verkaufs
ausgeben wollen. Ein Ablaufplan wäre nicht schlecht, weil Sie dann systematischer vorgehen können. Diesen finden
Sie im eBook “Home Staging - Der erfolgreiche Weg, eine Immobilie schnell und teuer zu verkaufen” und wird Ihnen
viel Zeit einsparen und der Kaufpreis ist gut angelegt. Denken Sie daran, rechtzeitig Photos vom Anwesen zu machen,
falls Sie es in der trüben und kalten Jahreszeit verkaufen wollen. Kahle Bäume, leere Beete und schneebedeckte Wege
findet man im Winter oft, wenn man in die Immobilienangebote schaut, und das sieht wahrlich nicht verkaufsfördernd
aus. Am besten verkauft man natürlich im Frühjahr oder Sommer, wenn alles grünt und blüht, doch dann ist natürlich
auch die Konkurrenz besonders groß. Im Herbst oder Winter hilft da auch ein Videofilm weiter, der im Frühling oder
Sommer aufgenommen wurde. Er kann natürlich auch einen herbstlich schönen Garten zeigen mit den herrlich roten
Weinblättern an der Wand oder natürlich auch die Aussicht in die Umgebung bei
Schnee.
Stufe 2: Aufräumen
Jetzt beginnt der eigentliche Verkaufsvorgang und die Vorbereitungen dazu: Räumen Sie das gesamte Grundstück auf,
bereiten Sie es für den Showdown vor und lassen Sie nichts aus, um dem Käufer Honig ums Maul zu schmieren. Er wird
Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung schlecht machen, wo es nur geht, um den Kaufpreis drücken zu können. Kein
Argument wird schlecht genug sein, um es zu bringen, damit er ein paar Tausend Euro weniger zahlen muss. Er will
die etwaige Maklercourtage sparen, die Grunderwerbssteuer von Ihnen durch Preissenkung bezahlen lassen. Das
Schlimme daran ist: Er ist der König in Ihrem jetzigen Reich. Denn der Käufer ist immer König. Nehmen Sie es ihm
also nicht krumm, denn Sie würden es ähnlich tun. Das Gute daran ist: Wenn Sie das wissen, dann sind Sie gewappnet
und können ganz anders damit umgehen. Wie Sie sich darauf einstellen, finden Sie ebenfalls im o. a. eBuch. Auf der
Homepage www.haus-staging.biz finden Sie zum Home Staging einen
kostenlose 10-Punkte-Katalog, der Ihnen wesentliche Informationen geben wird, sich mit dem Vorgehen vertraut zu
machen.
Stufe 3: Einen Berater hinzuziehen. In nahezu jeder größeren Stadt
Deutschlands gibt es kleine Firmen, die sich auf Home Staging spezialisiert haben. Sie beraten Sie in Sachen
Hausverkauf oder Verkauf Ihrer Eigentumswohnung. Der Preis ist auch hier überschaubar und beträgt je nach Größe und
Aufwand zwischen 100,– € und 500,– €. Wenn Sie deren Empfehlungen umsetzen, dann kommen noch Kosten für Farbe
und vielleicht den einen oder anderen Teppichbelag dazu, doch alles geschieht vor dem Hintergrund, dass die
Immobilie nachher deutlich edler aussieht und es sich damit auf der Kaufpreisseite deutlich
auszahlt.
Stufe 4: das gesamte Einfamilienhaus verkaufen und eine Home-Staging-Firma
einsetzen. Übernimmt eine Firma das komplette Haus Staging, dann kommen in etwa Kosten von 1 - 2
Prozent des Hauspreises dazu. Bedenkt man, dass der Kaufpreis hinterher etwa 10 - 15 Prozent Unterschied zum
Verkaufspreis ohne Hausstaging beträgt, dann lohnt es sich allemal. Allerdings kann man auch keine Wunder erwarten.
Wurde der ursprüngliche Kaufpreis zu hoch angesetzt oder außeriridische Vorstellungen davon entwickelt, was seine
Immobilie Wert sein könnte, so sind Enttäuschungen natürlich nie ganz auszuschließen. Aber Ihr Immobilienmakler
wird Ihnen dazu gewiß die eine oder andere Unterstützung geben. Immerhin hat er jahrelange Erfahrung und kennt den
Markt.
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